StarGames Poker

Zwar bietet StarGames schon seit 2005 sein Spieleprogramm online an, aber insbesondere erfreut sich der Online Pokerraum des Online Casinos sehr großer Beliebtheit. Das liegt nicht nur an dem reichhaltigen Poker-Angebot, sondern auch am Spieler-Traffic sowie an den zahlreichen Möglichkeiten, an Pokerturnieren teilzunehmen. Im Poker-Portfolio befindet sich die klassische und überaus beliebte Variante Texas Hold`em, 5 Card Draw und Omaha.

Ziel des Poker-Spiels ist immer, die beste Kartenkombination unter den Gegnern zu erzielen und den Pot zu gewinnen. Das Spiel besteht aus mehreren Runden und die Spieler können setzen, passen, mitgehen oder auch eine Einsatzverdoppelung vornehmen. Mitten auf dem Poker-Spielfeld werden dann nach und nach die Gemeinschaftskarten aufgedeckt. Dann muss der Spieler mit den bereits aufgedeckten Karten und seinen Karten die beste Kombination erzielen. An einem der rund 100 zur Verfügung stehenden Pokertische im StarGames Online Casino können bis zu 10 Spieler Platz nehmen.

Anfänger des spannenden Pokerspiels haben die Möglichkeit, die Pokerschule zu „besuchen“ und sich über das Ranking der Poker-Hände informieren, die für sie zum Gewinnen von Wichtigkeit sind. Auch über Tipps und Tricks sowie Strategien können sich die Kunden im StarGames Casino informieren:

  • Was sind gute Handkarten?
  • Vor- und Nachteile der Sitz-Position am Poker-Tisch
  • Wann soll der Einsatz erhöht werden?
  • Wann ist es ratsam zu passen?

Die Grundlage für den Pokerspaß bei StarGames stellt der Softwarehersteller Greentube mit seiner web-basierenden, einfach zu bedienenden und übersichtlichen Software. Anders als in anderen Pokerräumen ist die Tischauswahl im StarGames Casino. Denn zusätzlich zu den normalen Tischen, kann jeder Spieler seinen eigenen Pokertisch eröffnen, indem er das Limit und die Spieleranzahl festlegt.

Bluffen

Egal, welche Variante beim Poker auch gespielt wird – geblufft wird immer, denn so lässt sich Geld mit schlechten Händen verdienen. Um erfolgreich zu bluffen sollte man allerdings wissen, wann es Sinn macht und wann es keinen Sinn macht.

Anfänger machen gerne den Fehler, mit schlechten Karten an einem voll besetzten Pokertisch zu bluffen. Das macht keinen Sinn, weil nach dem Wahrscheinlichkeits-Gesetz auch einige gute Hände unter den Gegnern unterwegs sind und die callen ihre Hände. Generell funktioniert ein Bluff in guter Position und vor allem mit möglichst wenigen Spielern am Tisch. Wer ständig beim Bluffen erwischt wird, dem glaubt am Tisch niemand mehr. Ein Semi-Bluff ist, wenn man mit einer nicht ganz so schlechten Hand blufft, die vielleicht beim Aufdecken der anderen Karten noch verbessert wird. Beispielsweise ein niedriges Pärchen und ein Flush-Draw (gleiche Farbe). Wenn man nun aufdecken muss, ist die Hand-Situation nicht völlig aussichtslos und es besteht immerhin noch die Möglichkeit eventuell im Showdown zu gewinnen.